Choc Monkey, ursprünglich als Apes in Spaces bezeichnet, entstand aus einer Kreuzung, die zwei moderne US-Exotics miteinander verbindet: Grease Monkey, ein klebrig-potenter Dessert-Funk-Hybrid, und Falcon 9, einer der farbintensivsten und gasigsten Cookies-Ableger aus der Exotic Genetix-Familie. Die Züchter wollten hierbei den cremigen Gorilla-Glue-Funk von Grease Monkey mit der farbintensiven, gassy-süßen Komplexität von Falcon 9 kombinieren - ein Projekt, das mehr Tiefgang hatte, als es auf den ersten Blick wirkt.
Grease Monkey steht für:
- gute Harzproduktion
- starke “Glue” Noten mit süßen Dessert Nuancen
- eine robuste Struktur.
Falcon 9 hingegen ist berühmt für:
- seine extrem dunkle Pigmentierung,
- seine stabile Struktur,
- ein tiefes „dark gas & berries“-Terpenprofil,
- und seine Fähigkeit, jeden Cross visuell aufzuwerten.
Das Ziel: einen dichten, potenten Hybrid erschaffen, der sowohl Glue-Noten als auch Falcon-9-Nuancen trägt. Mit einem Aroma von Schokolade, Diesel, Nuss und dunkler Frucht.
Nach mehreren Durchgängen kristallisierte sich ein einziger Leitphänotyp heraus. Dieser Phäno kombinierte:
- Falcon 9: Farbe und Gas,
- Grease Monkey: Süße und Funk,
- und ein unterschwelliges dunkles Schoko-Profil, das es in keiner der Elternsorten in dieser Form gab.
Genau dieses aromatische Zusammenspiel führte später zum Namen Apes in Spaces - ein Hybrid, der kraftvoll, süß und dunkel aromatisch wirkt.
Damit ist Choc Monkey eine moderne Genetik mit klar definierter Handschrift – und ein Beweis, dass sorgfältige Selektionsarbeit selbst dominante Linien zähmen kann.