Erster Schritt ist eine ehrliche Bestandsaufnahme, zum Beispiel mit einem Konsum-Tagebuch. Dann entweder schrittweise Reduktion oder sofortiger Stopp. Wichtig: Auslöser kennen und Alternativen bereithalten – Sport, Atemübungen, neue Rituale. Unterstützung bieten das DHS-Suchttelefon (0800 111 0 111, kostenlos, 24/7), Suchtberatungsstellen von Caritas oder Diakonie, das Online-Programm Quit the Shit (
www.quit-the-shit.net) oder Selbsthilfegruppen wie die Anonymen Narkomanen. Suchtberatung ist vertraulich.