

Wenn man über viele Jahre täglich Cannabis konsumiert hat, verändert sich die Beziehung zur Substanz grundlegend. Cannabis wird nicht mehr nur zum Entspannen genutzt – es wird zu einem festen Bestandteil des Alltags, zu einem Werkzeug zur Emotionsregulation, zum Schlafmittel, zur sozialen Routine. Beim Aufhören fällt nicht nur „eine Droge" weg – es fällt ein ganzes Bewältigungssystem weg.
